Einen Beruf finden, der zu mir passt – das fällt vor allem benachteiligten Schüler*innen oft nicht leicht. Manchmal kennen Schüler*innen erst wenige Berufe, mal sind sie noch unsicher über ihre Talente, mal fehlt die Ermutigung.
Die Stiftung fördert Maßnahmen, die praktische, handwerkliche
Erfahrungen an Schulen – zum Beispiel in Werkstätten, Schulgärten, beim Bauen, in Lehrküchen usw. – für die berufliche Orientierung fruchtbar machen.
Seit 2018 fördert die Stiftung im Programm “Reparieren an Schulen” solche Projekte. Ab 2026 werden breiter Aktivitäten gefördert, die das Bauen, Gärtnern, Kochen o.ä. ermöglichen.
Die Projekte sollen sich durch die Kriterien des “Qualitätssiegels Berufliche Orientierung” anregen lassen.
Die Stiftung will so dazu beitragen, dass mehr benachteiligte Jugendliche in Berlin ihren Weg in das berufliche Leben finden können. Das Programm wird zwei Mal jährlich ausgeschrieben, so dass Maßnahmen zum neuen Schuljahr oder zum Halbjahr beginnen können.
Eine Förderung ist in der Regel auf drei Jahre angelegt.
Jüngster Stichtag für Förderanträge war der 12. Juli 2026. Der nächste Stichtag wird im Herbst 2026 bekannt gegeben.
Eingeladen zur Antragstellung sind besonders Schulfördervereine und andere gemeinnützige Organisationen in Berlin, die eng mit einer Schule und für benachteiligte Schüler*innen zusammenarbeiten.
Interessiert? Dann laden Sie sich hier gerne die Antragsdokumente herunter:
Bleiben noch Fragen offen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt auf unter info@stiftung-pfefferwerk.org oder telefonisch unter (030) 44 38 33-76
Wir danken der Landesagentur Partner Schule Wirtschaft für ihre Beratung und Unterstützung bei diesem Förderprogramm.
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DownloadEinmal jährlich werden die Aktiven aus den geförderten Maßnahmen und Gleichgesinnte zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen.
Antragsteller*innen der aktuellen Ausschreibung erhalten ab dem 20. August Bescheid über die Empfehlung der Jury.