Wir wollen eine Stadt, in der sich alle Menschen sozial und kulturell entfalten können.

Bürgerschaftlich Engagierte entwickelten ab den 1980er Jahren die Idee, auf dem Pfefferberg einen Freiraum für Kultur und Soziales zu schaffen und zu sichern. Unser industriekulturelles Erbe ermöglicht uns heute, Bildungs- und Teilhabechancen in Berlin zu fördern.

Am Eingang zum Christinenstraße zum Pfefferberg laufen in der Abendsonne vor dem historischen Fabrikgebäude mit gelb und roten Backsteinen zwei Personen über den Platz. Rechts ist das moderne Gebäude des Museums für Architekturzeichnung aus Beton zu sehen und links das ebenfalls neu errichtete Atelierhaus mit seiner Fensterfront mit silbernen Aluminium-Jalousien.
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Aus der Vogelperspektive sind 7 junge Menschen fotografiert. Sie stehen zusammen mitten in einer Werkstatt und schauen fröhlich in die Kamera. Sie halten ein Werkstück aus Holz (quadratisch) in den Händen. Eine Person hält einen Hammer und eine anderePaerson hat eine Schweißermaske auf.
In der Holzwerkstatt

Aktuelles

Auf der „Pfefferspur“

Am 1. Juli 2026 wurde der Actionbound „Pfefferspur“, eine digitale Schnitzeljagd, zur Geschichte des Industriedenkmals Pfefferberg veröffentlicht und von den Schüler*innen der Grundschule am Teutoburger Platz eingeweiht. Er steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.

Neues Förderprogramm

Die Antragsfrist für das im Juni gestartete neue Förderprogramm „Berufliche Orientierung mit Werkstätten und Reparieren“ ist abgelaufen. Neue Anträge können voraussichtlich im Herbst 2026 eingereicht werden. Mehr Informationen hier.

Führungen

Nächste Termine für kostenlose Führungen über den Pfefferberg :
12.09. um 11 und 15 Uhr
13.09. um 15 Uhr (Tag des offenen Denkmals)
25.09. um 17 Uhr (Festival Berliner Industriekultur)
04.10. um 11 und 15 Uhr

Wir bitten um vorherige Anmeldung unter:
fuehrungen@stiftung-pfefferwerk.org